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Waren die Amerikaner am 20. Juli 1969 tatsächlich auf dem Mond?
Verschwörungstheoretiker würden diese Frage eindeutig mit Nein beantworten.
Tatsächlich gibt es eine Reihe von Indizien, die darauf schließen lassen, dass
die Mondlandung in einem Studio gedreht worden ist. Nehmen wir doch noch einmal
genau die "Beweislage" gegen die Mondlandung unter die Lupe.  
Hier eine Auflistung der bedeutendsten "Beweise":
- die flatternde amerikanische Flagge - ohne Wind und Atmosphäre unmöglich
- Fokussierte Fotos bei manueller Ausrichtung sind nicht machbar, da bei den
Astronauten die Kameras an der Brust montiert sind.
- Mehrmals wird das im Objektiv eingravierte Fadenkreuz von fotografierten
Objekten überdeckt - dies deutet auf Fotomanipulation hin.
- Apollo-Kritiker werden weggemordet oder "verschwinden".
- 1964 - 1967 werden 10 Astronauten beseitigt.
- Mondlandschaften und Horizontlinien, mehrere Kilometer voneinander entfernt
sein sollen, sind identisch.
- Der Van-Allan-Gürtel zwischen Erde und Mond ist mit seiner starken Strahlung
nahezu undurchdringbar.
- Auch die auf dem Mond existierenden Strahlendosen der Sonne sind wegen
fehlender Atmosphäre so hoch, dass schwere gesundheitliche Folgen zu erwarten
wären.
- Auf dem Mond herrschen Temperaturen von 250°C auf der Sonnenseite und -250°C
im Schatten.
- Ein Ex-NASA-Mitarbeiter berichtet von einer berechneten Wahrscheinlichkeit
des Gelingens der Mondlandung von 0,0017 %.
- Selbst bei der Simulation der Mondlandung auf der Erde gab es schon große
Probleme.
- fehlende Verzögerung im Funkverkehr zwischen Housten und den Atronauten "auf
dem Mond"
- fehlender Landekrater unter den Mondlandefähren
- Die Fahrleistung des Rover auf der "Mondoberfläche" ist die selbe wie auf
der Erde - und das bei einem Sechstel der irdischen Schwerkraft.
- Viele Fotos zeigen Schatten, die in verschiedene Richtungen weisen.
- Bis heute hat die NASA keine Beweise erbracht, die die Mondlandung von 1969
belegen. Mit dem Hubble Weltraumteleskop beispielsweise wäre es ein Kinderspiel,
die Überreste der Mission, wie die zurückgelassenen Kapselbasen oder Mondbuggys
zu zeigen.
  Hintergrundinformation Mit der Landung auf dem Mond hatten die Amerikaner ihr
Selbstvertrauen nach dem so genannten Sputnik-Schock (erster Satellit der UDSSR)
wieder hergestellt. Der Erzfeind - die Sowjetunion - musste sich im Wettlauf um
die Vorherrschaft im All geschlagen geben. Die US-Regierung wollte den Wettlauf
mit den Sowjets zum Mond unter allen Umständen und mit allen Mitteln gewinnen.
Zu den berühmtesten Zweiflern an der Mondlandung gehört der
Amerikaner Bill Kaysing - bis 1963 Schreibkraft bei der Firma Rocketdyne. Das
Unternehmen hat an der Konstruktion der Apollo-Kapseln mitgearbeitet. Bereits im
Jahr 1974 veröffentlichte er das Buch „We never went to the Moon“. Darin
vertritt er die These, dass die NASA die Mondlandung in einem Filmstudio auf
einer Militärbasis in der Wüste Nevadas (Area 51) nachgestellt hat.
Im September 2002 attakierte der Filmemacher Bart Sibrel den
Ex-Astronauten Aldrin mit dem Schwindel-Vorwurf. Er verlangte von ihm einen
Schwur auf die Bibel abzugeben, dass er 1969 wirklich auf dem Mond war. Aldrin
verweigerte dies. Statt eines Schwurs bekam Sibrel einen kräftigen Kinnhaken von
Aldrin verpasst.
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