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Cholesterin-Lüge
Die Gesundheitsindustrie verdient Milliarden mit dem Schreckgespenst Cholesterin. Nach den neusten Erkenntnissen von einigen Wissenschaftlern wie Professor Walter Hartenbach jedoch ist die Senkung des Cholesterinspiegels völlig unnötig, schädlich und kann sogar lebensbedrohlich sein.

Cholesterin-LügeCholesterin-Lüge

Denn Cholesterin ist ein lebenswichtiger Bestandteil des Körpers und wird beispielsweise vom Gehirn in großen Mengen benötigt.

Cholesterin stellt die ordnungsgemäße Funktion von Körperzellen sicher. Zudem stellt der Körper aus Cholesterin viele wichtige Hormone her. Manche Organe des menschlichen Körpers enthalten hohe Mengen an Cholesterin: Ein gesundes Herz beispielsweise besteht zu 10 % aus Cholesterin. 50 % der Nebennieren sind Cholesterin. Weil das Cholesterin so lebenswichtig für den menschlichen Organismus ist, kann es vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden. Säuglinge können dies noch nicht - deshalb ist auch in der Muttermilch Cholesterin enthalten. Deshalb reichern auch einige Babykosthersteller deren Produkte mit dem für die Sprösslinge so wichtigem Cholesterin an.

Trotzdem gilt Cholesterin weltweit als Hauptursache für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Laut "Ärzte-Zeitung" haben 75 % der Menschen, deren Cholesterinspiegel bekannt ist, einen Wert über dem Normwert von 200 Milligramm pro Deziliter Blut. Rund acht Mio. Deutsche haben nach Hochrechnungen sogar einen Cholesterinspiegel über 300 Milligramm pro Deziliter Blut.

Dieser Normwert in Höhe von 200 Milligramm pro Deziliter Blut wurde im Jahre 1990 von der Nationalen Cholesterin-Initiative festgelegt. Und das obwohl eine Studie einen Durchschnittswert von 260 Milligramm pro Deziliter Blut ergeben hatte. Der Grenzwert von 200 Milligramm wurde scheinbar willkürlich von der Organisation festgelegt.

Der Forscher Ancel Keys stellte in den 50er Jahren in einem Aufsatz über ein Diagramm einen klaren Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fett und der Sterblichkeit durch koronale Herzkrankheiten in sechs Ländern her. Die Kurve im Diagramm hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler: Keys nahm nur Daten von 6 Ländern, obwohl Zahlen aus 22 Staaten vorlagen. Alles in allem gibt es kaum Beweise für das Schreckgespenst Cholesterin.

Auch gegen die These, dass Cholesterin aus der Nahrung den Blutwert erhöht spricht einiges: Da der menschliche Körper Cholesterin selbst herstellt, kann er die Aufnahme von außen regulieren und auf bis zu 300 Milligramm pro Tag drosseln. Bleibt hingegen die Zufuhr von außen aus wird die körpereigene Cholesterin-Produktion kräftig angekurbelt. Deswegen scheitern auch alle Versuche, den Cholesterinspiegel durch herzfreundliche Ernährung zu senken.


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