Globale Erwärmung
Seit Jahrzehnten wird über die Medien der Eindruck vermittelt, es müsse auf der Erde umso wärmer werden, je mehr CO2 in der Atmosphäre ist. Eine genauere Betrachtung zeigt, dass dies eine Fehlinformation ist.
Klima ist relativ!
In den letzten 12.000 Jahren hat die Erde mehrere Wechsel von Warm- und Kaltzeiten erlebt. Während der letzten Eiszeit fand sich mal mehr und mal weniger Eis auf der Erdoberfläche. In dem Zeitraum der letzten eine Million Jahre wiesen die Temperaturen starke Schwankungen in Zyklen von etwa 100.000 Jahren auf. Dennoch waren die Schwankungen im Vergleich zu den letzten 100 Mio. Jahren relativ gering. Denn, wenn man unsere derzeitigen Temperaturen mit denen aus diesem großen Zeitraum vergleicht, so wären sie relativ kalt, weil wir uns in einem Eiszeitalter befinden. Da wir uns aber seit etwa 11.000 Jahren in einer Warmzeit des Eiszeitalters befinden, sind die Temperaturen in Relation zu dem derzeitigen Eiszeitalter des Quartärs relativ warm.
In den vergangenen Warmzeiten lagen die Durchschnittstemperaturen um 2 bis 2,5 Grad höher als heute. Untersuchungen der jüngeren und jüngsten Klimageschichte zeigen, dass Warmphasen gleichbedeutend sind mit Luxus und Überfluss. Kaltphasen zwingen zu radikaler Anpassung. Ein Forscherteam der Harvard University hat 240 wissenschaftliche Studien zu den Klimaveränderungen der letzten 1000 Jahre ausgewertet. Ergebnis: Weder die europäischen "Jahrhundertsommer" von 1947 oder 2003 noch die Häufung von Extremwetterlagen mit Orkan, Flut und Überschwemmungen sind - historisch gesehen - in irgendeiner Weise dramatisch. Das Horrorszenario der unkontrollierten "globalen Erderwärmung" wird relativiert: Seit 1850 steigen die Durchschnittstemperaturen tatsächlich wieder, und zwar auf ganz natürliche Weise. Trotzdem gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass der sogenannte anthropogene Treibhauseffekt an der Erwärmung maßgeblich beteiligt sei.
Die Sonne steuert das Klima auf der Erde
Sehen wir uns einmal die Sonne, unseren Engergiespender par excellence, an. Seit 1611, der Zeit Galileis, weiss die Wissenschaft, dass auf der Sonne "dunkle" Stellen - sogenannte Sonnenflecken - auftreten, und mittlerweile ist auch gefunden worden, dass sich die Zahl dieser Flecken laufend ändert. Eine große Anzahl von Sonnenflecken zeigt höhere Sonnenaktivität an und wenig Sonnenflecken bedeuten geringere Strahlung.
Die nahe liegende Vermutung, dass die Erderwärmung von der Sonne ausgelöst wird, hat wissenschaftliche Relevanz bekommen. Über das in Bohrkernen des Grönlandeises gemessene Vorkommen des Isotops Beryllium-10 konnte (etwa 1.000 Jahre zurück) eine ausgezeichnete Korrelation zu den historisch belegten Klimaschwankungen festgestellt werden. Über das von den Sonnenflecken bestimmte Sonnenmagnetfeld und dessen Einfluss auf die kosmische Strahlung ist deren Einfluss auf die Entstehung des Beryllium-Isotops gesichert.
Die Klimakatastrophen-Verkünder mussten daraufhin zugeben, dass zumindest 30% der Erderwärmung der Sonne angelastet werden muss. Tatsächlich aber ist die Sonnenaktivität der bestimmende Faktor, was aus den Klimaschwankungen seit 1600 erkennbar ist. Es gab zwischendurch einmal eine "kleine Eiszeit", es wurde wärmer und wieder kälter. Die Sonnenfleckenhäufigkeit hat im 20. Jahrhundert nun wieder deutlich zugenommen.
Es stellt sich damit eigentlich unausweichlich die Frage, welche Mächte haben ein Interesse daran, den Erdbewohnern eine unwirksame Vorgangsweise aufs Auge zu drücken, um eine Gefahr abzuwenden, die vermutlich gar keine ist. Die Vermeidungsstrategie wirkt jedenfalls nach dem gegenwärtigen physikalisch-meteorologischen Wissen nicht. Das erinnert frappant an die Methoden der alten Priesterschaften, die den Zorn der Götter durch Menschenopfer abwenden zu müssen, den anderen Menschen plausibel machten.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass die Atomlobby ein
starkes Interesse an der Verteufelung des CO2 hat, weil solches durch AKW’s
nicht produziert wird. Warum aber tun Politik und Wissenschaft bei dieser
CO2-Hatz denn mit? Der Zustand der Naturwissenschaft bzw. ihrer Vertreter wird
durch diese Fehlinformation als bedenklich erkennbar. Wie lange dauert es, bis
der Ruf erschallt: "Physiker an die Laterne"?













